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Mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in der Marketingabteilung einer Sparkasse oder eines Versicherers / Abgeschlossenes wirtschaftswissenschaftliches Studium mit Schwerpunkt Marketing: Abgeschlossene Bank- oder Versicherungslehre / Kenntnisse im Projektmanagement sowie Schulungserfahrung / Diplomatisches Geschick / Fhigkeit zum strategischen Denken und Perspektivenwechsel / Hohe Kunden- und Serviceorientierung / Pragmatisches Handeln Interessiert Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Fr Fragen steht Ihnen gerne zur Verfgung:

Anja Wlm, 0211 4554-237.

Oder per Mail: bewerbungen@deutscherueck.de Verband ffentlicher Versicherer Hansaallee 177 40549 Dsseldorf www.deutscherueck.de www.voev.de Aufgabe 1. Bilden Sie Kleingruppen aus 3 Personen. Whlen Sie fr jede Person eine Stellenanzeige von oben.

2. Lesen Sie zuerst in Einzelarbeit Ihre Anzeige und erstellen Sie dazu eine bersicht, indem Sie folgende Informationen notieren:

a. anbietende Firma b. angebotene Stelle c. Anforderungen an die Kandidaten d. Qualifikationen e. Kenntnisse f. Erfahrungen g. Eigenschaften 3. Befragen Sie einander ber die obigen Anzeigen. Notieren Sie die Informationen Ihrer Partner. Dabei knnen Sie folgende Redemittel gebrauchen:

Es geht um , es handelt sich um , die Firma sucht/ erwartet/ fordert/ bietet an .

Das steht nicht in der Anzeige.

Aufgabe Was ist Ihr Traumjob Warum wollen Sie unbedingt in diesem Beruf ttig sein Unterhalten Sie sich darber mit Ihrem Gesprchspartner.

Schreiben Sie eine Stellenanzeige fr die Wunscharbeit Ihres Partners. Vergessen Sie nicht, die fr die jeweilige Stelle ntigen Qualifikationen und persnlichen Kompetenzen anzugeben.

Aufgabe Kompetenzen Handlungskompetenz ist sehr wichtig fr Ihre Bewerbung. Im Folgenden erfahren Sie mehr ber den Stellenwert der Handlungskompetenz fr Ihre Bewerbung.

A. Denken Sie darber nach, welche Bedeutung der Begriff Kompetenz haben kann Diskutieren Sie mit Ihrem Gesprchspartner.

B. Handlungskompetenz. Was trifft zu Kreuzen Sie an.

ja nein Wissen und Knnen Erfahrung, Selbstreflexion gute Ausbildung das sich-Bewhren im Leben Computer und Sprachkenntnisse kognitive, selbstregulative, soziale Fhigkeiten selbststndiges Handeln Kritikfhigkeit Beschftigungsfhigkeit Verantwortung C. Lesen Sie den folgenden Text. Vergleichen Sie die darin angefhrte Definition der Handlungskompetenz mit Ihren eigenen berlegungen aus A und B.

Handlungskompetenzmodell Ein etabliertes Modell gliedert die Schlsselqualifikationen in vier Kompetenzbereiche:

Sozialkompetenz, Persnlichkeitskompetenz, Methodenkompetenz und Fachkompetenz (siehe Grafik).

Im Schnittpunkt dieser vier Komponenten liegt die Handlungskompetenz, die die Handlungsfhigkeit, zum Beispiel in Uni und Beruf, ausmacht.

Fachkompetenz die so genannten/ Hard Skills ist die Grundlage jeglicher beruflichen Bettigung. Dieses Wissen wird durch eine Ausbildung, ein Studium oder spter durch die Berufserfahrung erworben.

Die Methodenkompetenz ist das Handwerkszeug fr die Umsetzung dieser Grundlagen.

Methodenkompetenz bedeutet, zu wissen, welchen Weg man dabei einschlagen muss.

Persnlichkeitskompetenz ist auf die eigene Person bezogen.

Sozialkompetenz beschreibt den Umgang mit anderen.

Sozial kompetentes Verhalten verknpft die individuellen Handlungsziele von Person mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe.

Aufgabe A. Lesen Sie den Text, schreiben Sie die Kerninformationen ber die Ttigkeitsbereiche und Kernkompetenzen der Hochschullehrer heraus.

Dozenten und Dozentinnen an Hochschulen und Akademien konzipieren in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Lehre eigenverantwortlich Vorlesungen, Seminare, Arbeitskreise und bungen und fhren diese durch. Sie arbeiten an staatlichen und privaten Fachhochschulen und Universitten sowie z.B. an Berufsakademien.

Aufgaben Dozenten und Dozentinnen an Hochschulen und Akademien leiten die Studierenden zu selbststndigem Arbeiten mit wissenschaftlichen Methoden an, vermitteln ihnen Studieninhalte sowie praktische Fertigkeiten. Zudem bernehmen sie die Studienfachberatung, betreuen Examens- und Promotionskandidaten und -kandidatinnen, erstellen Prfungsaufgaben, korrigieren Klausuren und nehmen Prfungen ab. Darber hinaus koordinieren und planen sie Forschungsvorhaben und fhren diese durch, ggf. auch interdisziplinr und in Kooperation mit anderen Fachbereichen im In- und Ausland.

Neue Forschungsergebnisse publizieren sie beispielsweise in der Fachpresse. Wenn sie an Kolloquien, (internationalen) Fachtagungen, Fachkongressen und Symposien teilnehmen, prsentieren sie dort die neuesten Forschungsergebnisse und -methoden. Mitunter nehmen sie auch Fhrungsaufgaben in der Hochschulverwaltung wahr, insbesondere im Personalwesen und in der Sachverwaltung.

Arbeitsbedingungen Dozenten und Dozentinnen an Hochschulen und Akademien ben lehrende, teilweise auch forschende Ttigkeiten aus. Oft bernehmen sie auch organisatorische oder leitende Aufgaben. Sie arbeiten berwiegend in Bros, Hrslen, Seminarrumen und fachspezifischen Unterrichtsrumen, z.B. Laboratorien, Versuchsrumen oder auch Tonstudios. Vorbereitende Ttigkeiten knnen sie auch im huslichen Arbeitszimmer durchfhren. Sie konzipieren z.B. selbststndig am Computer Skripte fr Vorlesungen oder korrigieren Prfungsarbeiten der Studierenden. Im Team mit verschiedenen Lehrstuhlmitarbeitern und -mitarbeiterinnen, z.B. gemeinsam mit wissenschaftlichen Assistenten und Assistentinnen, recherchieren sie fr Forschungsvorhaben. In Kollegialorganen arbeiten sie mit Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen aus anderen Fachgebieten zusammen.



Manchmal sind sie auch zu Vortrgen auerhalb der Hochschule oder zu internationalen Kongressen eingeladen. Selbstverstndlich sollten sie fr Gesprche mit auslndischen Partnern Fremdsprachenkenntnisse besitzen. Nicht selten kooperieren Lehrsthle mit Wirtschaftsunternehmen - die Dozenten und Dozentinnen sind daher auch bei Besprechungen dabei oder fhren Projekte durch. Sie verhandeln auch mit Geschftspartnern, etwa Verlagen und Druckereien, die wissenschaftliche Publikationen erstellen. Kommunikations- und Verhandlungsgeschick sowie gute Umgangsformen werden hierfr erwartet.

Die Dozenten und Dozentinnen arbeiten berwiegend theoretisch, d.h. am Schreibtisch oder in der Bibliothek, je nach Fach auch mit Objekten, mit Werkstoffen, Laborgerten oder DVAnlagen. Dies verlangt eine hohe Einsatzbereitschaft und Flexibilitt. Um fachlich auf dem Laufenden zu bleiben, ist das intensive Studium entsprechender Fachliteratur notwendig. Dies ist hufig nur in den Abendstunden oder an den Wochenenden mglich.

Arbeitsbedingungen im Einzelnen Arbeit mit technischen Gerten, Maschinen und Anlagen (je nach Fach z.B.

Laborgerte oder DV-Anlagen einsetzen) Bildschirmarbeit (z.B. Skripte fr Vorlesungen vorbereiten oder Prfungsaufgaben am PC mithilfe gngiger Software entwerfen) Arbeit in Brorumen (z.B. Vorbereitung von Vortrgen oder Vorlesungen) Arbeit in Unterrichts-/Schulungsrumen (z.B. in Hrslen, Seminarrumen und fachspezifischen Unterrichtsrumen von staatlichen und privaten Fachhochschulen, Universitten sowie Berufsakademien) hufige Abwesenheit vom Wohnort (z.B. zu Vortrgen auerhalb der Hochschule oder zu internationalen Kongressen reisen) unregelmige Arbeitszeiten (z.B. Fachliteratur in den Abendstunden oder an den Wochenenden studieren) Weiterbildung im berblick Fachbezogene Weiterbildung bedeutet fr Dozenten und Dozentinnen an Hochschulen und Akademien, sich laufend ber den aktuellen internationalen Forschungsstand in ihrem Fachgebiet zu informieren, z.B. durch Auswertung einschlgiger wissenschaftlicher Fachzeitschriften oder Web-Verffentlichungen. Darber hinaus knnen Dozenten und Dozentinnen ihr Fachwissen durch die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen oder durch Kooperationen und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen und kolleginnen aus unterschiedlichen Lndern erweitern. Auch Auslandsaufenthalte dienen dazu, im internationalen Team neue wissenschaftliche Kenntnisse zu erwerben und anzuwenden, Fremdsprachenkenntnisse zu erweitern und somit die beruflichen Chancen zu verbessern.

Promotion und Habilitation Fr eine wissenschaftliche Laufbahn an der Hochschule ist in der Regel eine Promotion erforderlich, fr die Berufung zum Hochschulprofessor bzw. zur Hochschulprofessorin bentigt man eine Habilitation. Die Promotion erleichtert auch in der Privatwirtschaft und im Bereich der Forschung den Zugang zu gehobenen beruflichen Positionen.

Kompetenzen Die folgende Liste enthlt eine Auswahl der wichtigsten Fertigkeiten und Kenntnisse. Die Auswahl dieser berufsbezogenen Kompetenzen erfolgt auf Basis der Auswertung von Stellen- und Bewerberangeboten.

Kernkompetenzen, die in diesem Beruf grundstzlich erforderlich sind:

Didaktik und Methodik Lehrttigkeit Weitere Kompetenzen, die fr die Ausbung dieses Berufs bedeutsam sein knnen:

Fachpublikationen erstellen Forschung Gutachterttigkeit Lernzielkontrolle Pdagogische Psychologie Recherche, Informationsbeschaffung Studienberatung Vortragsttigkeit B. Ordnen Sie den Nomen passende Verben zu:

1.Studienfachberatung a) erstellen, 2. Prfungsaufgaben b) durchfhren 3. Klausuren c) korrigieren 4. Prfungen d) betreuen 5. Forschungsergebnisse (2), e) abnehmen 6. Forschungsvorhaben f) publizieren 7. Fachkongressen g) bernehmen 8. Examens- und Promotionskandidaten 9. Unterrichtsstunden h) prsentieren i) koordinieren j) an teilnehmen Aufgabe 1. Analysieren Sie Ttigkeitsbereiche, die fr Ihre Fachrichtung typisch sind.

2. Was erwarten Personalverantwortliche von Bewerbern, die sich fr eine Ausbildung in Ihrer Fachrichtung (z.B. Elektrobranche) bewerben 3. Erstellen Sie in Partnerarbeit eine Liste mit typischen Fhigkeiten und Kompetenzen fr die Vertreter Ihres (zuknftigen) Berufs. Bercksichtigen Sie dabei nicht nur ausgefhrte Aufgaben/ Ttigkeiten, sondern auch organisatorische, soziale, sprachliche und sonstige Kompetenzen.

Aufgabe Welche Erklrung passt zu welchem Adjektiv Ordnen Sie zu.

anpassungsfhig, belastbar, freundlich, kreativ, kooperativ, lernbereit, selbststndig, teamfhig, tatkrftig, zuverlssig 1. Es fllt mir leicht, etwas Neues auszudenken und ich habe viele Ideen.

2. Wenn etwas nicht Geplantes passiert, kann ich mich schnell daran anpassen und adquat reagieren.

3. Ich habe die erforderliche Energie zum Handeln und handle lieber, als zu reden.

4. Ich akzeptiere die Meinung der anderen und bringe bei der Zusammenarbeit gern meine eigenen Ideen ein.

5. Ich arbeite gern mit anderen Menschen zusammen, um eine Aufgabe zu lsen.

6. Wenn ich anderen Menschen etwas verspreche, mache ich es unbedingt.

7. Ich lerne immer gern Neues.

8. Ich brauche keine Hinweise von anderen Menschen, um zu wissen, was zu tun ist.





9. Ich bin im Umgang mit anderen Menschen entgegenkommend und aufmerksam.

10. Ich kann Belastungen und Inanspruchnahme aushalten.

Aufgabe 1. Vervollstndigen Sie die folgende Tabelle.

Adjektiv Nomen anpassungsfhig die Anpassungsfhigkeit aufgeschlossen ausdauernd die Ausdauer ausgeglichen belastbar diplomatisch die Diplomatie durchsetzungsfhig dynamisch ehrgeizig genau initiativ kompetent kontaktfreudig kreativ leistungsfhig risikofreudig selbststndig teamfhig verantwortungsbewusst zuverlssig 2. Ergnzen Sie die obige Tabelle durch weitere Adjektive und Nomen, die fr Sie wichtig sind.

Aufgabe Meine Strken A. berlegen Sie sich Beispiele fr Ihre eigenen Strken. Diese Beispiele knnen aus allen Bereichen Ihres Lebens kommen, z.B. aus Ihrer Arbeitsweise und dem Verhalten an der Uni, aus Praktika, Ihren Hobbys oder freiwilligen Ttigkeiten.

Arbeit/ wissenschaftliche Umgang mit Vorgesetzten/ Kollegen/ Freunden/ Forschung : Familienmitgliedern:

1. 1.

2. 2.

3. 3.

Studium/ Praktika: Freizeit/ Hobbys:

1. 1.

2. 2.

3. 3.

B. Unterhalten Sie sich mit Ihrem Gesprchspartner ber Ihre Kompetenzen.

Belegen Sie Ihre Aussagen mit konkreten Beispielen.

Muster:

Ich kann mein Fachwissen durch die Teilnahme an wissenschaftlichen Tagungen und durch Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen aus unterschiedlichen Lndern erweitern.

C. Wie formulieren Sie Ihre Kompetenzen fr Ihre Bewerbung/ Ihren Antrag Gehen Sie fr jedes Adjektiv aus Punkt A nach dem folgenden Muster vor:

Ich bin eine belastbare, aufgeschlossene und kontaktfhige Persnlichkeit.

Meine fachliche Kompetenz habe ich beim Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen aus unterschiedlichen Lndern unter Beweis gestellt.

Aufgabe ber sich sprechen A. Lesen Sie den Auszug aus der Studie von Helga Koffhoff, wo sie die Selbst- und Fremddarstellung der Antragstellenden aus den ehemaligen Sowjetrepubliken im Genre des Stipendienantrags analysiert.

Bewerbungen um ein Stipendium erfolgen schriftlich und es sind ihnen erforderliche Unterlagen wie Lebenslauf, Zeugnisse und Gutachten beizufgen. Diese sehr spezifische Textkonstellation verschiedener Textsorten im Verhltnis zueinander ist ein wichtiges Charakteristikum der Gattung Stipendienantrag. Bewerbungen um Stellen und Stipendien setzen Bildungs- und Erfahrungszertifikate voraus. Dabei fungieren Noten und Abschlsse als sachorientierte Eignungsausweise, liegen dem Antrag bei und sprechen fr sich.

Daneben enthalten viele Antragsformulare Rubriken, in denen man sein Projekt, seine Interessen, Arbeitsschwerpunkte, Vorlieben und auch seine Sicht der betreuenden Institution darstellt.

Die von der Autorin durchgefhrte Analyse von 132 anonymisierten Antrgen auf mehrmonatige Stipendien im postgraduierten Bereich an deutschen Hochschulen hat viele problematische Positionierungen im Motivationsteil vieler Antrge ans Licht gebracht.

Einige Antragsteller(innen) bringen bei der Charakterisierung ihres Arbeitsgebiets ein allgemeines Lob deutscher Leistungen unter, das von der im Westen vorherrschenden Sachorientierung des Wissenschaftsbetriebs weit entfernt ist. Diese Antragsteller(innen) positionieren deutsche Kollegen allgemein als groe Spezialisten, bei denen sie in die Lehre gehen wollen. Einige bermitteln explizit Dank an den AAA (Pseudonym fr die Organisation) als weltweit bekannter Organisation, von welcher gefrdert zu werden eine Ehre sei. In vielen Kulturen gilt es als hflich, sich selbst zu erniedrigen und das Gegenber zu erhhen, was hier geschieht. Die Wrdigung des AAA und der deutschen Kolleg/inn/en wird als face-work betrieben, birgt aber die Gefahr einer nicht gattungsadquaten Selbstpositionierung in sich.

Der von vielen nichtmuttersprachlichen Antragstellern formulierte Wunsch, ein Spezialist zu werden, muss nicht explizit geuert werden, weil man ihn besser implizit ber fachliche Interessen und Kompetenzen ausweist. Das setzt man bei zuknftigen Stipendiat(inn)en sowieso voraus.

Die inadquate Selbstpositionierung kommt auch darin zum Ausdruck, dass viele Bewerber das allgemeine Deutschlandslob mit Hilfsappell kombinieren, so dass die wissenschaftliche Frderung als Entwicklungshilfe gerahmt wird. Das eigene Land und der eigene Arbeitsbereich werden dabei als defizitr und hilfsbedrftig ausgewiesen.

Es wird vielen Antrgen begegnet, aus denen fast nur Kenntnis der Primrliteratur hervorgeht, kaum aber der Sekundrliteratur. Anerkannte Internet-Publikationen finden sich bislang so selten in den Antrgen, dass man neben dem mangelnden Bewusstsein fr Methodenreflexion auch von Wissensmngeln bezglich des Internets als Ressource ausgehen muss.

B. An welchen Werten orientiert sich die deutsche Autorin Wie schtzt sie das Verhalten der Kandidaten aus den ehemaligen Sowjetrepubliken ein, die sich um ein Stipendium fr ein Studium in Deutschland bewerben Aufgabe Lesen Sie die Bewerbungsauszge von den Antragstellern aus Kasachstan, Usbekistan, Kirgisien und Tadschikistan (nach H. Kotthoff). Notieren Sie einige Snden, die diese Bewerber begehen. Welche unterschiedlichen Werte in mittelasiatischen Lndern und in Deutschland knnen dies erklren a. (aus dem Teilsegment: Charakterisierung des Forschungsfeldes und des Projekts) Es wre mir auch eine Ehre eine Stipendiatin von einer weltweit bekannter Organisation wie dem AAA zu werden.

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