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6 Die Steuerstze sind worden.

7 Die Verwaltungsausgaben sind nicht weiter zu.

8 Die Telefongebhren wurden.

Aufgabe Zahlen auf - und abrunden.

8,9 knapp/ fast/ beinahe/ etwas weniger als neun 14,1 gut/ ber/ etwas mehr als vierzehn 0,24/ 0,26 rund/ zirka/ etwa/ ungefhr ein Viertel Ordnen Sie zu.

) 9,8% 1) ber zwanzig Euro ) 25,7% 2) ein Drittel c) 33,3% 3) Dreiviertel d) 48 % 4) rund zehn Milliarden e) 75% 5) etwa die Hlfte f) 1,7% 6) fast/ ungefhr 11 Millionen g) 9,87 Mrd. EUR 7) weniger als fnfzig Euro h) 23 EUR 8) knapp ein Zehntel i) 47,90 EUR 9) gut ein Viertel j) 10,8 Millionen 10) noch nicht einmal 2 Prozent Aufgabe Nennen Sie die abgerundeten und aufgerundeten Zahlen:

23,8; 17,1; 56,9; 449897; 98; 37,2; 0,27.

Aufgabe Zahlenangaben und vergleiche: von um auf ( ) 1. Lesen Sie die Beispiele und vervollstndigen Sie die Regel. Gebrauchen Sie die unten angegebenen Prpositionen.

a) Der Preis sinkt um 6 Dollar auf 35 Dollar je Barrel.

6 35 .

b) Die Produktion stieg von 3000 t im Jahre 2005 ber 3000 t im Jahre 2002 auf 5000t im Jahre 2010.

3000 2005 3000 2010 5000 2004 .

Regel:

Bei der Beschreibung von Vernderungen wird fr die bisherige Zahl die Prposition , fr die neue Zahl die Prposition..., fr die erste Differenz die Prposition...

und fr die endgltige Differenz... benutzt.

von, auf, um, ber 2. Ordnen Sie zu.

1. Die Produktion beluft sich auf 10 Mio. t. . 200 , 10 2. Die Produktion macht 10 bis 11 Mio. t aus . 10 , ..

3. Die Produktion ist auf 12 Mio. t gestiegen. . .

4. Die Produktion ist auf 9 Mio. t D. 12 ..

zurckgegangen.

5. Der Preis ist um 5 Euro pro nn . 10 . .

gestiegen.

6. Der Preis sinkt um 5 Dollar auf 40 Dollar F. 5 .

je Barrel.

7. Der Preis erhht sich von 80 Dollar auf G. 10-11 ..

100 Dollar.

8. Der Preis betrgt 10 Euro, d.h. das H. 9 ..

Zweifache gegenber 2009.

9. Der Preis lag bei 200 Euro pro nn. I. 5 40 .

10. Die Produktion lag mit 40000 t um K. 80 10000 t unter der des Jahres 2007. 100 .

11. Der Preis lag mit 200 Euro um 10 Euro L. 40000 , ber dem des Vorjahres. 10000 , 2007 .

12. Die Lieferungen erreichten den Stand M. von 10000 Erzeugnissen. .

Aufgabe Rangordnungen beschreiben 1. Lesen Sie den folgenden Text, unterstreichen Sie alle Redemittel zur Beschreibung der Daten und Zahlen.

Deutsche lieben es schwarz auf wei Fr die meisten Bundesbrger ist nach einer Forsa-Studie die Tageszeitung das glaubwrdigste Medium.

Nach einer Studie des Berliner Markt- und Meinungsforschungsinstituts vertrauen 41 Prozent der Bundesbrger beim Informationskonsum in erster Linie ihrer Tageszeitung. Geht es um die elektronischen Medien, liegen die ffentlichrechtlichen Angebote beim Thema Glaubwrdigkeit klar vor den privaten Sendern.

So verlassen sich 31 Prozent der Deutschen auf das ffentlichrechtliche Fernsehen. Auf Platz drei der Glaubwrdigkeits-Rangliste folgt der ffentlich-rechtliche Hrfunk mit elf Prozent.

Deutlich dahinter rangieren die Privaten. Ihrem Fernsehen vertrauen der Studie zufolge gerade sieben Prozent der Bundesbrger; den privaten Hrfunk halten zwei Prozent der Befragten fr glaubwrdig. Das Internet landet auf dem letzten Platz der abgefragten Medien nur ein Prozent der Bundesbrger hlt Nachrichten fr glaubwrdig, die im weltweiten Datennetz kursieren.

2. Unterstreichen Sie alle Redemittel zum Bedeutungsfeld Rangordnungen Schreiben heraus.

3. Sammeln Sie in Kleingruppen andere Redemittel mit dieser Bedeutung und vervollstndigen Sie damit Ihren Redemittelkatalog.

Muster: An der Spitze steht / liegt 4. Bilden Sie gemischte 3-er Gruppen. Erzhlen Sie den anderen TN anhand der Grafik Deutsche lieben es schwarz auf wei ber die glaubwrdigsten Medien der Deutschen. Verwenden Sie dabei mglichst viele Redemittel zum Ausdruck der Rangordnung.

Aufgabe Zahlenangaben auf- und abrunden 1. Lesen Sie die Grafik und den Text zum Thema Mittelstand.

Mittelstand - Rckgrat der deutschen Wirtschaft Im deutschen Mittelstand dominieren kleine Betriebe mit weniger als zehn Beschftigten.

Zusammen entfalten diese Firmen eine enorme wirtschaftliche Kraft - ber ein Drittel aller in Deutschland gettigten Investitionen geht auf ihr Konto. Im Ausland treten die Mittelstndler dagegen bislang nur selten auf. Es gibt in Deutschland derzeit rund 1,1 Millionen mittelstndische Betriebe - Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern.

Grenstruktur. Der typische Mittelstands-Betrieb ist familir und berschaubar: In sechs von zehn Firmen arbeiten hchstens neun Beschftigte. Nicht einmal jedes zehnte Unternehmen hat mehr als 50 Mitarbeiter. Insgesamt bringt es der Mittelstand so auf etwa Millionen Arbeitspltze.



Altersstruktur. Dank zahlreicher Unternehmensgrndungen prsentiert sich der deutsche Mittelstand in jungem Gewand. ber ein Drittel der Firmen ist seit hchstens zehn Jahren am Markt, die Hlfte davon wiederum erst seit maximal fnf Jahren. Aber auch Traditionsbetriebe knnen bestehen. Immerhin mehr als jedes sechste Unternehmen blickt auf eine mindestens 50-jhrige Geschichte zurck.

Branchenstruktur. Der Strukturwandel ist auch an den Ttigkeitsfeldern der kleinen und mittleren Firmen nicht vorbergegangen. Rund 40 Prozent gehren inzwischen zu den Dienstleistern. Die bedeutendste Einzelbranche ist allerdings das Baugewerbe (s. Grafik). Mit fast 190.000 Unternehmen sorgen 17 Prozent der Mittelstndler dafr, dass die Deutschen ein Dach ber dem Kopf haben.

An zweiter und dritter Stelle des Branchen-Rankings folgen das verarbeitende Gewerbe und der Einzelhandel. Insgesamt ist in diesen drei Branchen rund die Hlfte der mittelstndischen Betriebe zu Hause.

Investitionen. Auch wenn die einzelnen Unternehmen klein sind, steuert der Mittelstand doch erheblich zum Investitionsaufkommen in Deutschland bei:

Jhrlich investieren die mittelstndischen Unternehmen rund 260 Milliarden DM - das sind rund 35 Prozent der gesamten Bruttoanlageinvestitionen.

ber die Hlfte ihres Budgets stecken die Firmen in Verwaltung und Produktion. Die Aufwendungen sind vor allem dafr gedacht, auch knftig im Wettbewerb mithalten zu knnen. Die dabei verfolgten Strategien sind allerdings unterschiedlich: Whrend 46 Prozent der Befragten rationalisieren wollen, setzen knapp 30 Prozent auf Expansion. Je rund Prozent planen, in Zukunft neue Produkte zu entwickeln, den Betrieb umzustrukturieren oder neue Informationstechnologien strker zu nutzen.

Auslandsbeziehungen. Die deutschen Mittelstndler wickeln ihre Geschfte meist vor der eigenen Haustr ab. Nur gut ein Viertel hat Beziehungen zum Ausland. Lediglich je Prozent wollen knftig strker in anderen Staaten einkaufen bzw. dorthin exportieren. Gerade mal knapp 4 Prozent planen zustzliche Investitionen jenseits der deutschen Grenzen.

Internet-Nutzung. Die Konzentration auf traditionelle Geschftskontakte macht sich auch bei der nur geringen Nutzung des World Wide Web bemerkbar. In sechs von zehn Betrieben gibt es keine Internet-Arbeitspltze.

Lediglich 22 Prozent der mittelstndischen Unternehmen prsentierten 2000 ihr Angebot auf einer eigenen Homepage. Immerhin planen aber 27 Prozent ihren Internetauftritt innerhalb der kommenden zwei Jahre. Die Motivation hierfr ist klar: Rund 85 Prozent der Betriebe hoffen, neue Kunden zu gewinnen. Knapp 60 Prozent wollen ihr Image aufpolieren und fast ebenso viele versuchen, ihre Produkte bekannter zu machen.

Dass sie gegenber der Konkurrenz aufholen mssen, wissen die deutschen Mittelstndler: So haben 45 Prozent vor, die neuen Medien knftig strker zu nutzen, um im internationalen Wettbewerb mitzuhalten.

2. Schreiben Sie alle Redemittel zum Bedeutungsfeld Auf- und Abrunden der Zahlen aus dem Text heraus.

Muster:

12,9% - beinahe, fast, _ 16,4% - mehr als, _ - cirka, ungefhr,_ 3. Vergleichen Sie Ihre Liste mit dem Punkt 4 aus dem Redemittelkatalog am Anfang dieses Kapitels.

4. Bilden Sie gemischte 3-er Gruppen. Erzhlen Sie Ihren Gesprchspartnern anhand der Grafik Mittelstand: Fast berall vertreten ber die Prozentangaben des Mittelstandes in verschiedenen Branchen. Verwenden Sie dabei alle Redemittel zur Zahlenauf- und -abrundung.

Aufgabe Bestand aufnehmen 1. Lesen Sie den folgenden Text, unterstreichen Sie die Redemittel zum Ausdruck der Bestandaufnahme. Schreiben Sie sie heraus.

Deutschland ist Weltmeister der kurzen Arbeitszeiten Berechnung und Schlussfolgerungen der Bundesvereinigung der Arbeitgeber In keiner anderen Industrieregion der Erde mssen die Arbeitnehmer so wenig Stunden arbeiten wie in Deutschland. Im Durchschnitt liege die tarifliche Jahressollarbeitszeit in den alten deutschen Lndern bei 1557 Stunden, heit es in einem von der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbnde (BDA) herausgegebenen Arbeitszeitvergleich zwischen Industriestaaten. In den Vereinigten Staaten und Japan liegt die Gesamtarbeitszeit bei mehr als 1900 Stunden. Die krzeste Wochenarbeitszeit verzeichnet Frankreich. Doch die Einfhrung der 35-Stunden-Woche habe weder die erhofften Beschftigungseffekte erbracht noch die geplante Zahl neuer Arbeitspltze geschaffen, sagt die BDA-Arbeitsmarktexpertin Ulrike Seitzinger. In fast allen Lndern halte der Trend zur Arbeitszeitflexibilisierung an.

Zum Teil haben die Sozialpartner Vereinbarungen ber Flexibilisierungen im Gegenzug zu weiteren Arbeitszeitverkrzungen getroffen, es gab aber auch hufig Vereinbarungen ber Flexibilisierung ohne Arbeitszeitverkrzung. Viele Flexibilisierungsvereinbarungen betrafen Arbeitszeitkonten sowie die Einfhrung von Jahresarbeitszeit.

2. Vergleichen Sie die herausgeschriebenen Redemittel mit dem Punkt 2 aus dem Redemittelkatalog am Anfang des zweiten Kapitels.

3. Bilden Sie gemischte 3-er Gruppen. Kommentieren Sie fr Ihre Partner die Grafik Helden der Arbeit, indem Sie mglichst viele Redemittel fr Bestandaufnahme gebrauchen.

Aufgabe In Ihrem Seminar geht es um das Thema Bevlkerungspolitik. Ihr Dozent bittet Sie, Ihre berlegungen ber die Altersgruppen der Bevlkerung bis zum Jahr 2050 vorzutragen.

Was sagt die Statistik aus Beschreiben Sie den allgemeinen Trend fr die Entwicklung der Bevlkerungsgruppen im Zeitabschnitt von 1910 bis 2050.





Stellen Sie dar, welche Auswirkungen Sie erwarten.

Begrnden Sie Ihre berlegungen anhand der Grafik.

Aufgabe Kommentieren Sie folgende Grafik. Gebrauchen Sie dabei die Redemittel aus der Redemittelliste. Beachten Sie die Leitpunkte aus Aufgabe 5.

Aufgabe 1. Beschreiben Sie die Entwicklung der Bevlkerungszahl in Deutschland. Wie ist die Vernderungstendenz fr die unterschiedlichen Altersgruppen 2. Vergleichen Sie die Situation in Deutschland mit derjenigen in Russland.

Aufgabe Sehen Sie sich folgende Bilder an. Welche Lebensbereiche der Menschen knnen sie visualisieren Nennen Sie je 3 Assoziationen zu jedem Bild.

1. 2. 3.

4. 5. 6.

7. 8. 9.

10. 11. 12.

Aufgabe Ordnen Sie die Bilder den folgenden Kategorien zu:

Kinder, Bildung, Liebe, Wohnen, Arbeit, Freizeit, Glaube, Politik, Geld, Gesundheit, Trume, Tod.

Aufgabe Whlen Sie aus Aufgabe 20 ein Stichwort und sammeln Sie zu diesem Anhaltspunkt mglichst viele Informationen ber die Deutschen.

Aufgabe Folgende Informationen knnen Ihre Vorkenntnisse erweitern. Suchen Sie aus der gegebenen Liste passende Fakten zu Ihrer Thematik und bereiten Sie einen kurzen statistischen Bericht vor. Vergleichen Sie die Situation zum jeweiligen Thema in Deutschland mit der in Russland.

2225 Euro verdiente ein Arbeitnehmer im Jahr 2003 im Durchschnitt.

Ein kinderloser Single musste davon rund 40% fr Steuern und Versicherungen abgeben, eine Familie mit 2 Kindern knapp 20%.

Die meisten Kinder kommen mit sechseinhalb Jahren in die Schule und bleiben dort zehn Jahre lang.

25% der Schler machen den Hauptschulabschluss, 40% den Realschulabschluss und 25% das Abitur, mit dem sie direkt an der Universitt studieren knnen. 10% haben einen anderen oder gar keinen Schulabschluss.

Im Vergleich mit 40 anderen Staaten knnen deutsche Schler mittelmig gut lesen.

Auch in den Naturwissenschaften und in Mathematik sind sie mittelmig.

Fast 40% beginnen ein Studium.

Das Fach Nummer Eins ist Wirtschaft.

Jedes dritte Paar in Deutschland hat sich im Job kennen gelernt.

10 % der Paare, die zusammenleben, sind nicht verheiratet.

Frauen heiraten im Durchschnitt mit 29 Jahren, Mnner mit 32.

Jede sechste Ehe wird zwischen einem deutschen und einem auslndischen Partner geschlossen.

Fast jede zweite Ehe wird geschieden.

Seit 2001 knnen auch homosexuelle Paare heiraten. Bisher haben sich ungefhr 13 solche Paare fr die Heirat entschieden.

2004 arbeiteten die Deutschen durchschnittlich 37 Stunden pro Woche.

In 27 von 30 europischen Lndern wurde lnger gearbeitet.

80% der deutschen Mnner und 67% der Frauen zwischen 15 und 64 Jahren sind berufsttig.

Jede fnfte westdeutsche Mutter arbeitet Vollzeit, im Osten ist es jede zweite.

Jeder Zehnte arbeitet regelmig auch sonntags.

Fast 80 % der Deutschen machen nie blau. Unter den restlichen Europern sind nur knapp 60 % so fleiig.

81% der Deutschen halten die Arbeitslosigkeit fr das grte Problem im Land. So denken in Polen 63%, in Grobritannien nur 4%.

Fast fnf Millionen Deutsche sind arbeitslos.

Im Durchschnitt fast acht Stunden lang luft bei den Deutschen tglich das Radio oder der Fernseher.

Die Zeitung ist weniger interessant als frher: Nur noch jeder Zweite liest sie tglich.

Das Internet wird immer strker genutzt: zurzeit mehr als zwei Stunden am Tag.

Die Bundesbrger gehen lieber ins Kino als ins Theater und lieber aufs Volksfest als ins Museum. Schwimmbder, Freizeitparks und Sportveranstaltungen sind beliebter als Bibliotheken, Kunstgalerien oder die Oper.

Der Durchschnitts-Deutsche hat 3,3 Freunde. Jeder Sechste hat gar keine.

77 % der Deutschen interessieren sich fr Politik.

Mitglied in einer Partei sind nur noch 1,5 Millionen Menschen im Land: Es werden immer weniger.

4 % der Deutschen vertrauen den Parteien.

Der Bundestag hat das Vertrauen von 11% der Bundesbrger; 8% vertrauen der Bundesregierung. Das ist im Vergleich zum Bundesverfassungsgericht (44%), der Polizei (40%) und der Justiz (31%) wenig. Nur 43% sind mit der Demokratie zufrieden.

Trotzdem halten 77% die Demokratie fr die beste Staatsform.

Weniger als die Hlfte aller Ehepaare bekommt Kinder.

Jedes dritte Kind hat keine Geschwister.

Jedes siebte Kind wchst nur bei der Mutter oder dem Vater auf.

Immer weniger Deutsche wnschen sich Nachwuchs.

15% der Frauen und 26% der Mnner zwischen 20 und 39 Jahren wollen keine Kinder.

Frauen, die sich fr eine Familie entscheiden, werden durchschnittlich mit 29 Jahren zum ersten Mal Mutter.

Wird es ein Baby in seinem Leben besser haben als seine Eltern Ja" sagen dazu nur 48% der Deutschen.

60% der deutschen Mnner und 40% der Frauen sind zu dick. Besonders dick sind verheiratete Mnner und Witwen.

73 % der ber 15-jhrigen Deutschen sind Nichtraucher. Mehr als die Hlfte der Bundesbrger haben nie geraucht, 19% haben die Zigaretten aufgegeben.

Am hufigsten leiden die Deutschen unter Rheuma, Rckenschmerzen und Bluthochdruck.

58% aller Berufsttigen leiden unter Stress.

Die Krankheiten der Deutschen kosteten 2002 pro Kopf durchschnittlich 2710 Euro.

Um 23.04 Uhr geht der Durchschnitts-Deutsche ins Bett, um 6.18 Uhr wacht er wieder auf.

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