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Das CE-Logo Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 g i a h j b c f k e d 1. Batterie in das Batteriefach einlegen 2. die Handgelenkmanschette streifen 3. Armbnder ablegen, 4. den Verschluss schlieen, 5. die Taste bettigen, 6. die Blutdruckwerte automatisch abspeichern 7. das Gert einschalten 8. den Arm richtig halten 9. die Starttaste drcken 10. die Abdeckung in Pfeilrichtung wegschieben 11. die Messung immer am gleichen Arm vornehmen Aufgabe Bilder illustrieren Textabschnitte und stimmen mit ihnen berein;

Bild und Text ergnzen gegenseitig;

Das Bild entlastet den Text vor.

Aufgabe Richtlinie (EU) Richtlinien, Richtlinien (EU) oder Direktiven sind Rechtsakte der Europischen Union und als solche Teil des sekundren Rechts der Union. Es wird zwischen Gesetzgebungsakten und delegierten Richtlinien unterschieden.

Richtlinien, die Gesetzgebungsakte sind, werden in der Regel auf Vorschlag der Europischen Kommission vom Rat der Europischen Union und dem Europischen Parlament nach dem ordentlichen Gesetzgebungsverfahren gemeinsam erlassen.

Es bleibt den einzelnen Mitgliedstaaten berlassen, wie sie die Richtlinien umsetzen. Sie haben also bei der Umsetzung der Richtlinie einen gewissen Spielraum. Nach deutschem Recht ist deswegen zur Umsetzung in der Regel ein frmliches Gesetz oder eine Verordnung erforderlich.

Die EMV-Richtlinie ist eine Vorschrift der europischen Gemeinschaft mit dem Titel Elektromagnetische Vertrglichkeit (von Elektro- und Elektronikprodukten). Ziel der EMVRichtlinie ist ganz allgemein eine Vermeidung einer elektromagnetischen Strung anderer Betriebsmittel durch ein Betriebsmittel.

Richtlinie Niederspannung 73/23/EWG gilt fr elektrische Betriebsmittel zur Verwendung bei einer Nennspannung ( ) zwischen 50 und 1000 V fr Wechselstrom und zwischen 75 und 1500 V fr Gleichstrom mit einigen Ausnahmen. Die Richtlinie fordert von den Mitgliedstaaten der EU, alle zweckdienlichen Manahmen zu treffen, damit die elektrischen Betriebsmittel nur dann in den Verkehr gebracht werden knnen, wenn sie entsprechend dem in der Gemeinschaft gegebenen Stand der Sicherheitstechnik so hergestellt sind, dass sie bei einer ordnungsmigen Installation und Wartung sowie einer bestimmungsmigen Verwendung die Sicherheit von Menschen und Nutztieren sowie die Erhaltung von Sachwerten nicht gefhrden.

Aufgabe 1.b; 2. a; 3.c; 4. c; 5.b; 6.c; 7.d; 8. a; 9.d Test zum Thema Bedienungsanleitung I. Wortschatz und Strukturen 1.a; 2.d; 3.c; 4.b; 5.a; 6.d; 7.b; 8.a; 9.b; 10.c Transkriptionen Thema 1 Geschftstelefonate Aufgabe Telefonmarketing Veronika: Hallo, Wolfgang.

Wolfgang: Hallo, Veronika.

Veronika: Ich hab hier noch ein paar Kopien fr dich. Wenn du Interesse hast, dann kannst du sie dir gleich bei mir am Schreibtisch abholen.

Wolfgang: Kopien Hm, Basiswissen Kommunikation. Hm, du meinst zur Vertiefung der Kundengesprche Veronika: Genau. Hier stehen die wichtigsten Punkte noch mal zusammengefasst, z.B., Fremdwrter vermeiden.

Wolfgang: Ja, das stimmt. Also Fremdwrter sind heutzutage eine richtige Plage geworden. Also damit meine ich jetzt nicht diese klassischen Fremdwrter aus dem Lateinischen oder dem Veronika: Griechischen Wolfgang: Ja, genau, sondern die ganzen Begriffe, die wir aus dem Englischen bernommen haben. Jede simple Besprechung ist heutzutage gleich ein Meeting oder so .

Veronika: Hm, Fremdwrter knnen aber auch der deutschen Sprache entnommen sein.

Dazu zhlen dann Fachbegriffe und Abkrzungen. Ich glaube, jedes Wort, unter dem sich dein Gegenber nichts vorstellen kann, ist ein Fremdwort.

Wolfgang: Was steht denn als Nchstes auf deiner Liste zur besseren Kommunikation Veronika: Fasse dich kurz.

Wolfgang: Ja, das macht Sinn. Also, wenn ich etwas ber meinen Gesprchspartner erfahren mchte, dann muss er ja reden und nicht ich. Auerdem ist es meist recht hilfreich, wenn man sinnvolle Pausen in den Gesprchsablauf einbaut.

Veronika: Pausen Wieso denn Pausen Wolfgang: Nun, ich glaube, Pausen sind in einem Gesprch genau so wichtig wie etwa Ausrufezeichen oder gar Unterstreichungen in einem geschriebenen Text.

Sie steigern die Spannung und dokumentieren die Wichtigkeit.

Veronika: Ja, auerdem kann man so den Inhalt geschickt in kleinere Appetithappen teilen, damit der andere sie dann besser verstehen kann.

Wolfgang: Dazu hilft aber auch ein sinnvolles Tempo, wenn, Z.B. der Waldhauser aus der Buchhaltung ihr Temperament durchgeht, dann redet die so schnell, da verstehst du berhaupt nix mehr.

Veronika: Ja, aber bei der schlgt sich ihre Hektik im Gesprchstempo nieder. Dabei wrde sie mit etwas mehr Ruhe eher ans Ziel kommen, weil sie nicht stndig alles wiederholen msste. Man versteht sie so schlecht.

Wolfgang: Was bedeutet eigentlich wirkliches Interesse zeigen Veronika: Ich denke, damit ist die echte Aufmerksamkeit gemeint, die du deinem Gesprchspartner entgegenbringen sollst.

Wolfgang: Ach so, du meinst nicht nur so tun, als ob. Wenn ich aber wirklich interessiert sein sollte, dann geht es nicht ohne aufmerksames Zuhren.

Veronika: Das ist sozusagen die Knigsdisziplin. Fr mich ist Zuhren jedenfalls das Wichtigste berhaupt. Wenn du wissen willst, was dein Kunde will, dann musst du nicht nur hren, was er sagt, sondern verstehen, was er meint.

Wolfgang: An dir ist ein wahrer Philosoph verloren gegangen. Aber wo du Recht hast, hast du Recht. Aber auch eine gesunde Portion Neugier ist erlaubt und macht die Unterhaltung mit anderen Menschen erst richtig interessant.

Veronika: Sei neugierig und wecke Neugier, damit ist die Basis fr eine gute Kommunikation gelegt.

Wolfgang: Zusammengefasst gelten also folgende Leitstze fr eine erfolgreiche Kommunikation:

Veronika: Vermeiden Sie bertriebene Fremdworte.

Wolfgang: Fassen Sie sich kurz und aktivieren Sie Ihr Gegenber zum Reden.

Veronika: Versuchen Sie mglichst schnell herauszubekommen, was er mit dem Gesagten meint.

Wolfgang: Reden Sie klar, langsam und deutlich.

Veronika: Machen Sie bewusste Pausen, um den Inhalt zu unterstreichen.

Wolfgang: Zeigen Sie echtes Interesse und Veronika: hren Sie zu.

Aufgabe Abschnitt Fr. Iwanowa: Iwanowa.

Fr. Knig: Knig, Personalchefin der Firma Lingvo Dsseldorf, guten Tag.

Fr. Iwanowa: Ja, Frau Knig; guten Tag.

Fr. Knig: Frau Iwanowa, ich habe eine gute Nachricht fr Sie. Sie haben bei unserem bersetzungswettbewerb den ersten Platz gemacht, dazu mchte ich Ihnen erst mal ganz herzlich gratulieren.

Fr. Iwanowa: Vielen Dank. Die Teilnahme an Ihrem Wettbewerb hat mir wirklich Spa gemacht.

Fr. Knig: Ihren Unterlagen habe ich entnommen, dass Sie schon viel Berufserfahrung als bersetzerin bei verschiedenen Arbeitgebern gesammelt haben. Was haben Sie denn alles schon gemacht Fr. Iwanowa: Sie wissen ja, von der Ausbildung her bin ich Sprachwissenschaftlerin und bersetzerin. Das war immer ganz gut mit den Sprachkenntnissen, da habe ich schon interessante Ttigkeiten als bersetzerin in Russland und auch hier in Deutschland gehabt. Also, z.B. war da mal eine Krankheitsvertretung in einem bersetzungsbro. Ziemlich lange, etwas mehr als ein halbes Jahr war ich da. Die haben mit Gaskonzernen in Russland gearbeitet und ich hatte natrlich auch mit den Texten in diesem Bereich zu tun.

Abschnitt Fr. Knig: Tja, Frau Iwanowa. Und was wrden Sie machen, wenn Sie jetzt mit den Vertretungen aufhren Fr. Iwanowa: Na ja, dann wrde ich eine Woche Urlaub mit meiner Familie in Russland machen. Und dann mal sehen, ob ich was hier finde.

Fr. Knig: Haben Sie sich eigentlich nie um einen festen Arbeitsplatz bemht Fr. Iwanowa: Hm, mir gefllt das eigentlich ganz gut so. Das hat eben alles auch etwas Gutes. Man sammelt Erfahrungen, weil man immer wieder mit ganz anderen Menschen zu tun hat und eben auch unterschiedliche Arbeitsbereiche hat. Bis jetzt hab ich so wirklich eine Menge gelernt bei den Firmen, bei denen ich so war. Na ja, und ich bin ja auch noch jung.

Abschnitt Fr. Knig: Stimmt, so kann man natrlich viele verschiedene Erfahrungen sammeln.

So habe ich das noch gar nicht gesehen. Ich wollte Ihnen eigentlich mitteilen, dass wir Sie gerne als Mitarbeiterin htten. Ihre Resultate im bersetzerwettbewerb sind hervorragend, und jetzt ist gerade eine Stelle frei geworden fr eine bersetzerin. Knnten Sie sich das vorstellen Fr. Iwanowa: Ja, hm, also. Wie ist das denn Ich wrde langfristig am liebsten Teilzeit arbeiten. Ist das denn bei der der Stelle mglich Fr. Knig: Also, eigentlich ist das bei der Stelle im Augenblick nicht mglich. Wir sind da sowieso schon unterbesetzt. Aber lassen Sie mich mal berlegen.

Passen Sie auf, ich habe da eine Idee. Wir haben hier schon mal berlegt, ob wir nicht strker auch Heimarbeitspltze einrichten. Es arbeiten ja vorwiegend junge Frauen in der Firma. Und wenn die eine Familie grnden, knnten wir durch Heimarbeitspltze dafr sorgen, dass sie uns als Mitarbeiter mit ihren ganzen Qualifikationen und ihrer Berufserfahrungen erhalten bleiben. Und bei der bersetzerstelle, da msste das eigentlich auch gehen.

Abschnitt Fr. Iwanowa: Was ist denn das Wie sieht das aus, Heimarbeitsplatz Ich glaube, da habe ich noch nicht soviel Gutes drber gehrt.

Fr. Knig: Nein, nein, nicht das, was Sie meinen, die Heimarbeit von frher. Heute gibt es ja durch die neuen Technologien ganz neue Mglichkeiten. Das sieht dann so aus: Sie bekommen einen Arbeitsplatz samt Computer von der Firma zu Hause. Und bearbeiten dann alles zu Hause statt in der Firma. Aber Sie knnen sich die Arbeitszeit eben selbst einteilen. Und Sie kommen natrlich regelmig zu Besprechungen in die Firma.

Fr. Iwanowa: Das klingt ja gar nicht schlecht. Aber trotzdem, Frau Knig, das muss ich mir noch mal berlegen. Kann ich Bedenkzeit haben Fr. Knig: Natrlich, kein Problem. Ich muss das ja auch erst noch mit Geschftsleitung absprechen und alles in die Wege leiten. Am besten Sie rufen mich in einer Woche mal an, dann knnen wir alles besprechen.

Wollen wir so verbleiben Fr. Iwanowa: In Ordnung.

Fr. Knig: Auf Wiederhren, Frau Iwanowa.

Fr. Iwanowa: Auf Wiederhren, Frau Knig und vielen Dank fr Ihren Anruf.

Aufgabe Hallo, hier Sprachschule ACB in Bonn. Wir rufen an wegen des verabredeten Besuchs Ihres Vertreters, Herrn Smirnow fr bermorgen, Mittwoch, den 12. April. Aus schulinternen Grnden ist dieser Termin doch nicht mglich. Wir schlagen als neuen Termin den Mittwoch der kommenden Woche vor. Frau Dr. Zeiss bittet Sie um eine kurze Besttigung dieses Termins per Fax. Hier ist unsere Faxnummer: 02 28/7 28 10 09. Sollte Ihr Kollege zu diesem Termin nicht kommen, bitten wir um telefonische Vereinbarung eines neuen Besuchstermins. Vielen Dank und auf Wiederhren.

Aufgabe Hallo, hier ist Frau Sergejewa, Leiterin des Lehrstuhls fr Deutsch der Sibirischen Akademie fr Wirtschaft. Ich wollte Frau Mayer sprechen, kann sie aber nicht erreichen. Knnten Sie ihr einen Zettel hinlegen Zwei Kolleginnen von unserem Lehrstuhl, Frau Ljubimowa und Frau Klimowa waren fr das zweiwchige Fortbildungsseminar im Juni angemeldet. Ich habe heute die Nachricht erhalten, dass die Veranstaltung berbelegt ist und nur eine von unseren Kolleginnen daran teilnehmen kann. Ich muss jetzt wissen, wer von den beiden auf der Teilnehmerliste eingetragen ist. Frau Mayer soll sich das bitte berlegen und mich dann anrufen. Sie erreichen mich morgen, Dienstag, den ganzen Tag, auer in der Mittagszeit von 13 - 14 Uhr. Meine Durchwahl ist 56 - 17. Danke.

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