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http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/telefon6.phpLetzter Zugriff: 16.01.2011.

7. Test zum Thema: Wortschatz und Strukturen: (verndert) aus:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/test-telefon-1.pdf Letzter Zugriff: 16.01.2011.

Thema II Schaubilder 1. Typen von Schaubildern: http://de.wikipedia.org/wiki/Diagramm Letzter Zugriff: 15.03.2010.

2.Informationstext Schaubilder beschreiben und kommentieren:

http://www.lehrerfreund.de/in/schule/1s/diagramme-auswerten-beschreiben Letzter Zugriff: 15.03.2010.

3. Tabelle: Intransitive, transitive Verben: http://www.wirtschaftsdeutsch.

de/lehrmaterialien/redemittel-diagramm.pdf Letzter Zugriff: 16.01.2011.

4. Redemittel Zahlen auf- und abrunden: Namuth K.; Lthi Th. (2000):

Gesprchstraining. Deutsch fr den Beruf, Max Hueber Verlag, Ismaning, S. 5. Text Deutsche lieben es schwarz auf wei: Markt, Ausgabe 15, S. 6. Text Mittelstand: Markt, Ausgabe 20, S. 7. Text Deutschland ist Weltmeister der kurzen Arbeitszeiten : Markt, Ausgabe 29, S. 8. Diagramm Deutsche Lebensbume: http://www.safety1st. de/webcom/show article.php/_c-116/_lkm-177/i.html&printmode=Letzter Zugriff: 15.03.2010.

9. Diagramm Erwerbsttige nach Bereichen: http://www.tatsachen-ueberdeutschland.de/de/wirtschaft.html Letzter Zugriff: 16.01.2011.

10. Diagramm Jung und alt in Deutschland: http://www.safety1st. de/webcom/show article.php/_c-116/_lkm-177/i.html&printmode=Letzter Zugriff: 15.03.2011.

11. Diagramm Optimisten meist in der Minderheit: http://www.safety1st.

de/webcom/show article.php/_c-116/_lkm-177/i.html&printmode=Letzter Zugriff :15.03.2010.

12. Diagramm Riskante Freizeit: http://www.safety1st. de/webcom/show article.php/_c116/_lkm-177/i.html&printmode=Letzter Zugriff: 15.03.2010.

13. Text: So sind die Deutschen. In: Deutsch perfekt. Ausgabe 11/ 2005, 17- 19, 14. Bildquellen:

Dreaming: http://fogabc.hu/images/upload/alvas2%282%29.jpg Letzter Zugriff: 15.01.2011.

BabyBlueEyes: http://im6-tub.yandex.net/iid=153594444-Letzter Zugriff:15.01.2011.

European Parliament: http://im8-tub.yandex.net/iid=84858170-Letzter Zugriff :15.01.2011.

Love: http://pics.livejournal.com/lvoropaeva/pic/007ycszLetzter Zugriff: 15.01.2011.

Urlaub: http://www.urlaub-mauritius.com/files/images/3720/9745_ mauritiusstartseite500.jpg Letzter Zugriff: 15.01.2011.

Geld: http://t0.gstatic.com/imagesq=tbn:ANd9GcR6ZC3LMubQMT2Gc2KaCq MGbS4kCxsBADKyaZ-0VzdbTCyYYmnIWA Letzter Zugriff: 15.01.2011.

Gesundheit: http://t3.gstatic.com/imagesq=tbn:ANd9GcR3d8IEGciIhHJD7z4riXJd8F3S2Osj7AK4iw1hH4TINophNm3lw Letzter Zugriff: 15.01.2011.

Friedhof: http://t0.gstatic.com/imagesq=tbn:ANd9GcTvtZCXIiHyFLOWV vbVc4U3gJDt2s274Ku2RQg8UL_zaBR_reB0Xw Letzter Zugriff: 15.01.2011.

Bildung: http://t1.gstatic.com/imagesq=tbn:ANd9GcQcb7gPSK52UkWKNtZ0FqhGGjDosruui859cXBftmuBv1uW5c Letzter Zugriff: 15.01.2011.

Bibel: http://t3.gstatic.com/imagesq=tbn:ANd9GcTBOkBqNrFcbkgwrZlY pwrzJCKEBh3FHNudI910I8glmMHwJT9BQ Letzter Zugriff: 15.01.2011.

Unternehmen: http://t1.gstatic.com/imagesq=tbn:ANd9GcQqIB2dK19bO1kCZI sB9ysawvy3g1xGd-YqlmExRIT6x7LfnG6d Letzter Zugriff: 15.01.2011.

Thema III Bewerbungsschreiben 1. Bildquellen:

Online Bewerbung: http://www.planet-beruf.de/typo3temp/pics/3a4a97 ebad.jpg Letzter Zugriff: 21.01.2011.

Ihr Job in Sichtweite: http://hroffice3.stellenanzeigen.de/views/ stellenanzeigen/ templates/schega_nagel_neu/schega_neuer_header.jpg Letzter Zugriff 21.01.2011.

2. Texte der Stellenanzeigen: www.stellenanzeigen.de Letzter Zugriff: 21.01.2011.

3. Texte der ausgeschriebenen Ausbildungsstellen: http://www.planetberuf.de/Ausbildungsstelle-su.7748.0.html Letzter Zugriff: 15.01.2011.

4. Text Handlungskompetenzmodell: Markt, Ausgabe 29, S.6. Textauszge zum Thema Ttigkeitsbereich und Kompetenzen der Hochschullehrer nach: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochschullehrer Letzter Zugriff: 21.01.2011.

7. Textauszge zum Thema Selbst- und Fremddarstellung der Antragstellenden aus:

Kotthoff, Helga: Positionierungen in Stipendienantrgen: Zur interkulturellen Pragmatik einer akademischer Gattung, Info DaF 36, 6 (2009), S. 483 7. Text E-Mailbewerbung Kurz, klar, klick: Markt, Ausgabe 26, S.8. Tipps fr die Kontrolle der E-Mail-Bewerbung: http://www.planet-beruf.de/_1_3_checkliste_kontrolle_der_email_bewerbung.html Letzter Zugriff: 9.01.2011.

Thema IV Lebenslauf 1. Text Gliederungspunkte des tabellarischen Lebenslaufes aus:

http://www.bewerbung-tipps.com/lebenslauf.php Letzter Zugriff: 10.08.2010.

2. Textauszge Lebenslauf aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenslauf Letzter Zugriff:10.08.2010.

3. Text aus: http://www.znanie.info/portal/ec-resume.html Letzter Zugriff. 10.08.2010.

4.Grafik Bildungssystem in Deutschland verndert nach: Fgert N., RichterU. (2009):

Bewerbungstraining, Klett, Stuttgart, S. 5. Bildquellen:

Mein Lebenslauf: http://www.planet-beruf.de/12150.html Letzter Zugriff: 10.08.2010.

Meine persnlichen Daten: http://www.planet-beruf.de/12150.html Letzter Zugriff: 10.08.2010.

6. Grafik Bildungssystem zur Testaufgabe aus: http://de.wikipedia.org/w/index.

phptitle=Datei:Deutsches_Bildungssystem-quer.svg&filetimestamp =Letzter Zugriff: 10.08.2010.

ThemaV Bedienungsanleitung 1. Bildquelle:



Bedienungsanleitung: http://tuning-market.od.ua/components/com_ virtuemart/shop_image/product/_49ddf433440ba.jpg Letzter Zugriff: 10.08.2010.

2. Text und Schaubilder zum Thema Bedienungsanleitung BRAUN Free Style aus:

www.braun.com Letzter Zugriff: 10.08.2010.

3. Bedienungsanleitung Kaffeemaschine: http://www.jetapolda.de/jetweb/media/ PDF/Bedienungsanleitungen%20Rossmann/SAP/Kaffeemaschine/coffee%20maker%20manu al.pdf Letzter Zugriff: 23.01.2011.

4. Infotexte als Lsung der Aufgabe 16:

Richtlinie (EU): http://de.wikipedia.org/ wiki/Richtlinie_%28EU% Letzter Zugriff: 10.08.2010.

EMV-Richtlinie: http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_EMV-Richtlinie Letzter Zugriff: 10.08.2010.

Lsungen Thema I Geschftstelefonate Aufgabe 2A 1 2 3 4 5 6 7 8 F A C G B H D E I Aufgabe Brief Telefon E-Mail Fax Kosten groe Entfernungen, mehrere 0 + Adressaten, groe Datenmenge Inland, wenige Adressaten, + 0 + kleinere Datenmenge Inland, ein Adressat, kleine 0 + 0 + Datenmenge Geschwindigkeit + / 0 + + / Datenmenge gro 0 + klein + + + + Datenart elektronisch + nicht elektronisch: + + + einfacher Text + 0 + Bilder, Tabellen, etc. + + Entfernungen gro 0 0 + klein + + 0 + Schwierige, problematische Themen/ + + Absprachen Einfache Besttigung/ Absage + + + Adressaten:

einer + + + + mehrere 0 + an verschiedenen Orten 0 + Formelle Kommunikation + 0 Aufgabe 10 / 1.b Besonderheiten des Telefonierens in deutsprachigen Lndern: Telefonbuch (Gelbe Seiten) in der Telefonzelle, Unterschiedliche Bedienung von Mnz- und Kartenfernsprechern in RU und in DACH, Ortsgesprche sind immer kostenpflichtig, Mglichkeit eines Rckrufs in der Telefonzelle, Anrede- und Abschiedsformeln, in DACH stellt man sich als Anrufer immer zuerst mit Namen vor, Sonderwortschatz: zwo, Julei, auf Wiederhren, Telefonnotiz:

Telefonnotiz Datum: Uhrzeit:

Name: Firma:

Telefonnummer:

hat angerufen bitte zurckrufen sofort zurckrufen Hat zurckgerufen wird zurckrufen heute zurckrufen Kommentar:

Aufgabe Telefonmarketing Wolfgang: Zusammengefasst gelten also folgende Leitstze fr eine erfolgreiche Kommunikation:

Veronika: Vermeiden Sie bertriebene Fremdworte.

Wolfgang: Fassen Sie sich kurz und aktivieren Sie Ihr Gegenber zum Reden.

Veronika: Versuchen Sie mglichst schnell herauszubekommen, was er mit dem Gesagten meint.

Wolfgang: Reden Sie klar, langsam und deutlich.

Veronika: Machen Sie bewusste Pausen, um den Inhalt zu unterstreichen.

Wolfgang: Zeigen Sie echtes Interesse und Veronika: hren Sie zu.

Aufgabe 1. Wann erreiche ich Sie bermorgen 2. Am besten bin ich am frhen Morgen erreichbar, und zwar schon ab 8 Uhr.

3. Und am Nachmittag 4. Da bin ich in der Regel zwischen 16 und 18 Uhr zu erreichen.

5. Und um die Mittagszeit herum 6. Da gehe ich fr eine Stunde zum Essen. So gegen 13 Uhr bin ich wieder an meinem Arbeitsplatz, habe aber oft Geschftstermine. Besser klappt es spter. Bis 18 Uhr bin ich eigentlich immer da.

Aufgabe 1 2 3 4 5 6 D J I H E A B Aufgabe 1.b; 2. a; 3.c; 4.b Aufgabe 1. Sprachschule ACB, 2. Mittwoch, 3. den 12. April, 4. Mittwoch der kommenden Woche, 5. um eine kurze Besttigung dieses Termins per Fax, 6. 02 28 / 7 28 10 Aufgabe 1. Frau Sergejewa, 2. Leiterin des Lehrstuhls fr Deutsch der Sibirischen Akademie fr Wirtschaft, 3. zum zweiwchigen Fortbildungsseminar im Juni, 4. ber den Namen der Kollegin, die auf der Teilnehmerliste eingetragen ist, 5. morgen, Dienstag, den ganzen Tag, 6. auer in der Mittagszeit von 13 14 Uhr, 7. 56-Aufgabe 20 a Zauberwrter:

Da haben Sie Recht, das kann ich gut verstehen, vielen Dank fr Ihre Geduld, diese Frage ist berechtigt, nett, dass Sie anrufen, gut, dass Sie mich daran erinnern, da sprechen Sie einen wichtigen Punkt an.

Test zum Thema Geschftstelefonate I. Wortschatz und Strukturen 1.b; 2.a; 3.a; 4.d; 5.b; 6.d; 7.b; 8.c; 9.b; 10.f; 11.c; 12.a; 13.c; 14.b; 15.a; 16.b.

II. Leseverstehen 1 2 3 4 5 6 7 B D H C F G A E Thema II Schaubilder Aufgabe d a e c b f g h i 6 4 5 2 7 3 1 8 Aufgabe Verb Nomen fallen der Fall sich festigen die Festigung schwanken die Schwankung sinken das Sinken steigen der Anstieg stillstehen der Stillstand wachsen das Wachstum zunehmen die Zunahme zurckgehen der Rckgang reduzieren, die Reduktion abnehmen die Abnahme schrumpfen das Schrumpfen vermindern die Verminderung verringern die Verringerung Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 E G D H F I K B C L A Aufgabe 13 / in erster Linie, liegen klar vor , 31%, auf Platz 3 folgt, deutlich dahinter rangieren, gerade 7% halten fr , landet auf dem letzten Platz.

Tabelle Stellenplan) Piktogramm Balkengrafik Organigramm Punktdiagramm Liniendiagramm (Streudiagramm) Sulend iagramm) Flchendi agramm Kuchendiagramm) Tortengraphik oder Spaltengraphik oder Tortendiagramm (auch Spaltendiagramm (auch (auch Balkendiagramm) Organisationsschaubild, (auch Kurvendiagramm) (auch Organisationsplan, Aufgabe 14 / mit weniger als zehn Beschftigten, ber ein Drittel, rund 1,1 Millionen, mit weniger als Mitarbeitern, hchstens neun Beschftigte, nicht einmal jedes zehnte Unternehmen, mehr als 50 Mitarbeiter, insgesamt ber ein Drittel, immerhin mehr als jedes sechste Unternehmen, rund 40 Prozent, mit fast 190.000 Unternehmen, rund die Hlfte, ber die Hlfte, je rund Prozent, nur gut ein Viertel, knapp 4 Prozent, rund 85 Prozent, knapp 60 Prozent fast ebenso viele.





Aufgabe 15 / liege bei 1557 Stunden, liegt bei mehr als 1900 Stunden, hat verzeichnet, habe die erhofften Beschftigungseffekte erbracht, habe geschaffen, halte der Trend zur an, es gab Test zum Thema Schaubilder I. Wortschatz und Strukturen A: 1. c; 2. c; 3. b; 4. c; 5. d; 6. c; 7. a; 8. b; 9. c; 10. a; 11. b;

B: 1. a; 2. c; 3. b; 4. a; 5. b; 6. a; 7. a; 8. c; 9. b; 10. b, 11. a.

II. Leseverstehen a) Industrieproduktion im letzten Jahr um 5,3 % gestiegen b) Wie das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mitteilte, stieg die deutsche Industrieproduktion nach vorlufigen Berechnungen des statistischen Bundesamtes auch in Wiesbaden von November auf Dezember um 1 %.

Thema III Bewerbungsschreiben Aufgabe 5 B 1. g (Studienfachberatung bernehmen) 2. a (Prfungsaufgaben erstellen) 3. c (Klausuren korrigieren) 4. e (Prfungen abnehmen) 5. f, h (Forschungsergebnisse (2) publizieren, prsentieren) 6. i (Forschungsvorhaben koordinieren) 7. j (an Fachkongressen teilnehmen) 8. d (Examens- und Promotionskandidaten betreuen) 9. b (Unterrichtsstunden durchfhren) Aufgabe 1. kreativ, 2. anpassungsfhig, 3. tatkrftig, 4. kooperativ, 5. teamfhig, 6. zuverlssig, 7.

lernbereit, 8. selbststndig, 9. freundlich, 10. belastbar Aufgabe 8/ Adjektiv Nomen anpassungsfhig die Anpassungsfhigkeit aufgeschlossen die Aufgeschlossenheit ausdauernd die Ausdauer ausgeglichen die Ausgeglichenheit belastbar die Belastbarkeit diplomatisch die Diplomatie durchsetzungsfhig die Durchsetzungsfhigkeit dynamisch die Dynamik ehrgeizig der Ehrgeiz genau die Genauigkeit initiativ die Initiative kompetent die Kompetenz kontaktfreudig die Kontaktfhigkeit kreativ die Kreativitt leistungsfhig die Leistungsfhigkeit risikofreudig die Risikofreude selbststndig die Selbstndigkeit teamfhig die Teamfhigkeit verantwortungsbewusst die Verantwortlichkeit zuverlssig die Zuverlssigkeit Aufgabe a. Die Antragstellerin bringt in der Charakterisierung ihres Arbeitsgebiets ein allgemeines Lob deutscher Leistungen unter, das von der im Westen vorherrschenden Sachorientierung des Wissenschaftsbetriebs weit entfern ist.

b. Die Antragstellerin positioniert sich nicht in der erwartbaren Identitt einer zuknftigen Wissenschaftlerin, sondern zeigt sich als frhe Liebhaberin deutscher Literatur.

c, d. Die Bewerber positionieren sich nicht spezifisch genug, indem sie Deutschland als Helfer ihrer Nation betrachten.

Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Bezug Betreff Anrede Absenders Motivation persnliche Ausbildung Unterschrift Grussformel Anschrift des Kompetenzen Schlussformel Ort und Datum Aufgabe 1. Praktikantin, 2. Sprachkenntnissen, 3. Voraussetzungen, 4. Ausbildung, 5. kommunikative, 6. Praktikum, 7. Erfahrung, 8. Monate Aufgabe 1. Stellenanzeige, 2. Personalchef, 3. Lebenslauf, 4. Stellenangebot Aufgabe 15 A 1.Ihre Aufgabe, 2. Ihr Profil, 3. Bewerbungsunterlagen, 4.Die Dauer des Praktikums Aufgabe 16 / 1.c; 2.b; 3.d; 4.b Aufgabe Formatierungen wie zum Beispiel fett, kursiv, unterstrichen, deutliche Abstze, Schriftgre.

Test zum Thema Bewerbungsschreiben I. Wortschatz und Strukturen 1.i; 2.c; 3.j; 4.e; 5.f; 6.l; 7.a II. Schriftlicher Ausdruck 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 B G A E K D L I F J C H M 1. Anschrift des Absenders (Vor- und Nachname, Strae mit Hausnummer, Postleitzahl und Wohnort) 2. Telefonnummer und E-Mail- Adresse des Absenders 3. Anschrift des Unternehmens: mit dem Namen des Ansprechpartners (falls Sie diesen haben), Strae mit Hausnummer, Postleitzahl und Ort 4. Ort, 5. Datum 6. Betreffzeile mit genauer Bezeichnung der ausgeschriebenen Arbeitsstelle 7. Anrede 8. Grund des Anschreibens, Bezug zum Stellenangebot, Interesse am Unternehmen (2 Zeilen) 9. Motivation, Fhigkeiten und Eignung, Bezug zur ausgeschriebenen Arbeitsstelle (6 Zeilen) 10. Freundliche Aufforderung zu einem Vorstellungsgesprch 11. Verabschiedung 12. Unterschrift Thema IV Lebenslauf Aufgabe 1 2 3 4 5 b a e d f c Alles rund Persnliche Berufs- Ausbildung Computer- Auslandsum den Angaben erfahrung kenntnisse erfahrung Lebenslauf Aufgabe 2 / verschiedene Bewerber lassen sich leicht miteinander vergleichen schnelle Erfassung wichtiger Daten viele Informationen lassen sich auf nur einer Seite unterbringen Daten lassen sich schnell wiederfinden Aufgabe 1. gehen, 2. erhalten, 3. teilnehmen, 4. beginnen, absolvieren, abschlieen, 5. absolvieren, 6.

finden, 7. bestehen, 8. erhalten, 9. beherrschen.

Aufgabe 1. erwerben, 2. verfgen, 3. an, 4. studieren 5. an der Test zum Thema Lebenslauf I. Wortschatz und Strukturen 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

b, e, i r m, v, p f, k, x, z a, h, n, u c, d, g, j, l, s o, q, t, w, y ThemaV Bedienungsanleitung Aufgabe Die CE-Kennzeichnung (Conformit Europenne, so viel wie bereinstimmung mit EURichtlinien) ist eine Kennzeichnung nach EU-Recht fr bestimmte Produkte in Zusammenhang mit der Produktsicherheit. Durch die Anbringung der CE-Kennzeichnung besttigt der Hersteller, dass das Produkt den geltenden europischen Richtlinien entspricht.

Eine CE-Kennzeichnung lsst keine Rckschlsse zu, ob das Produkt durch unabhngige Stellen auf die Einhaltung der Richtlinien berprft wurde. Die CE-Kennzeichnung ist kein Gtesiegel (Qualittszeichen). Die CE-Kennzeichnung wird hufig als Reisepass fr den europischen Binnenmarkt bezeichnet.

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