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1 POLYTECHNISCHE UNIVERSITT TOMSK O. M. Ovtschinnikova Geschftssprache Deutsch Ein Lehrbuch zum fremdsprachlichen Deutschunterricht Niveau B1 Empfohlen zum Druck vom Redaktionsrat der Polytechnischen Universitt Tomsk Verlag der Polytechnischen Universitt Tomsk 2011 2 һ .. - - 2011 3 811.112.2:81276.6(075.8) 143.24-923.4 355 ..

355 - : / .. ; . : - , 2011. 154 .

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811.112.2:81276.6(075.8) 143.24-923.4 , .. , .. , 2011 .., 2011 . , 2011 4 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort.... 6 bersicht der Piktogramme. 7 Thema I Geschftstelefonate... Thema II Schaubilder. Thema III Bewerbungsschreiben. Thema IV Lebenslauf.. Thema V Bedienungsanleitung.. Quellenverzeichnis der Texte und Abbildungen Lsungen. Transkripte... Vorwort Liebe Lehrende, das vorliegende Lehrwerk fut auf dem 2008 erschienenen Lehrbuch Erfolgreich in Geschftskommunikation mit Gebrauchstexten (Verlag TPU, Tomsk) und ist fr jene Lerner konzipiert, die Ihre Deutschkenntnisse fr die berufliche Praxis brauchen und deren Sprachniveau der Stufe B1 des Gemeinsamen europischen Referenzrahmens entspricht. Es kann als kurstragendes Lehrwerk oder als Zusatzmaterial zu Ihrem Lehrwerk eingesetzt werden.

Das Lehrwerk Geschftssprache Deutsch enthlt eine CD (Hrtexte und thematische Redemittel), Lsungen und Transkriptionen von Hrtexten.

Das Lehrbuch trainiert die Grundlagen einer Kommunikation, die auf verschiedene berufliche Situationen bertragbar sind. Themen, Sprachhandlungen und Rollen decken den Sprachbedarf von Lernern ab, die sich auf die Zusammenarbeit mit deutschsprachigen Geschftspartnern vorbereiten mchten. Dabei vermittelt Geschftssprache Deutsch keine fachspezifische Berufssprache, sondern die Grundlagen einer Kommunikation mit hohem Allgemeinheitsgrad, die auf verschiedene berufliche Situationen bertragbar sind. Die fnf Themen (Geschftstelefonate, Schaubilder, Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Bedienungsanleitung) haben einen leicht erkennbaren Aufbau: Sie beginnen mit der Angabe der detaillierten Lernziele und der zu vermittelnden Aktivitten. In jedem Kapitel finden Sie ein vielseitiges Angebot mit wichtigsten und hufigsten Redemitteln fr die berufliche Kommunikation, darunter auch Szenarien aus verschiedenen Arbeitsbereichen, die Ihnen berufssprachliche und interkulturelle Kompetenz vermittelt.

Besonders wichtig sind integrierte kontrastive bungen, die Ihr Vorwissen aufgreifen und auf diese Weise die deutschen Besonderheiten deutlicher machen, sowie die bungen, durch die Sie Ihre eigenen Strken und Kompetenzen entdecken und darstellen lernen.

Wir wnschen Ihnen erfolgreiches Lernen und viel Gelingen bei Ihrer zuknftigen Ttigkeit im Beruf.

Die Autorin und die Redaktion bersicht der Piktogramme Sprechen Hren Schreiben Lesen Einzelarbeit Partnerarbeit Gruppenarbeit Plenum Merke! Wortschatz/ Strukturen Spiel Zeit fr die Arbeit Thema I Geschftstelefonate Was wre der Mensch ohne Telefon Ein armes Luder! Was aber ist er mit Telefon Ein armes Luder.

Kurt Tucholsky Was Sie in dieser Lektion lernen knnen:

den Stellenwert der beruflichen Kommunikation per Telefon verstehen sich ber erfolgreiches Telefonieren informieren Telefongesprche hren, vorbereiten, fhren kulturspezifischen Unterschieden bei Telefongesprchen Rechnung tragen ausgewhlte Standardsituationen des Telefonalltags am Arbeitsplatz bewltigen Seine Meinung sagen und Vorschlge machen, wenn es darum geht, Probleme zu lsen oder praktische Entscheidungen zu treffen Typische Redemittel gebrauchen CD: Track Redemittel zum Telefonieren Kontaktaufnahme Kann ich mit Frau/Herrn X sprechen Ich htte gern Frau/Herrn X gesprochen.

Knnte ich bitte Frau/Herrn X sprechen Knnten Sie mich mit Frau/Herrn X verbinden Wrden Sie mich bitte mit Frau/Herrn X verbinden Wrden Sie es noch mal bei Frau/ Herrn X versuchen.

... ich brauche dringend jemanden vom Vertrieb.

Ich wrde gern mit Frau/ Herrn M..., ich wei den Namen nicht mehr genau, mit Ihrem Mitarbeiter vom Auendienst sprechen.



Wer ist bei Ihnen eigentlich... zustndig Htten Sie die Freundlichkeit, mich mit Frau/Herrn X zu verbinden Ich will Frau/Herrn X sprechen.

Geben Sie mir jetzt Frau/ Herrn X.

Wre es vielleicht mglich, mit Frau/Herrn X zu sprechen Sagen Sie mal, ist die/der (Familienname) nicht da Jetzt ruf ich schon zum dritten Mal an. Jetzt mchte ich aber wirklich dringend Frau/Herrn X sprechen. Oder verbinden Sie mich mit ihrem /seinem Chef.

Nichtverstehen/Missverstndnisse bei der Gesprchserffnung Wenn Sie mir Ihren Namen nicht nennen, kann ich Sie nicht weiter verbinden.

Tut mir leid, ich brauche zuerst Ihren Namen, sonst kann ich Sie nicht mit Frau/Herrn X verbinden.

Worum geht es denn Darf ich Sie um Ihren Namen bitten Tut mir Leid, ich bin angewiesen, Anrufer namentlich zu melden.

Vielleicht knnten Sie Ihr Anliegen schriftlich vorbringen Ich gebe Ihnen gern unsere Faxnummer.

Ich handle jetzt zwar gegen unsere Anweisungen, verbinde Sie jetzt aber.

Ich glaube, ich habe Ihren Namen nicht richtig verstanden...

Wie war der Name Wie ist Ihr Name bitte Wie war nochmals Ihr Name Mit wem spreche ich bitte Ist dort X Mit wem spreche ich eigentlich Bin ich mit X verbunden Knnen Sie Ihren Namen noch mal wiederholen, die Leitung ist so schlecht/ da ist so ein Knacken in der Leitung, ich kann kaum hren.

Ist dort die Firma X Spreche ich mit Frau/ Herrn X Wrden Sie mir Ihren Namen bitte buchstabieren Darf ich Sie noch einmal um Ihren Namen bitten Ich spreche nicht so gut Deutsch und habe Ihren Namen nicht richtig verstanden. Knnten Sie ihn bitte wiederholen Ich habe mit Frau/ Herrn X gesprochen, stimmt das Habe ich Ihren Namen richtig verstanden Schreibt man X mit e oder Knnten Sie bitte etwas langsamer und lauter sprechen Herstellung der Verbindung durch Vermittlung Einen Augenblick bitte, ich verbinde Sie mit...

Herr X ist am Apparat 483726 zu erreichen.

Tut mir Leid, Frau/Herr X ist jetzt nicht im Hause. Wenn Sie bitte in einer Stunde nochmals versuchen wrden.

Tut mir Leid, Herr X ist dienstlich verreist und kommt erst in einer Woche zurck.

Tut mir Leid. Frau X ist zurzeit nicht im Hause. Soll ich ihr etwas ausrichten (Mchten Sie eine Nachricht fr sie hinterlassen) Herr X spricht gerade auf der anderen Leitung/telefoniert am anderen Apparat.

Wollen Sie warten Knnen Sie noch einmal anrufen Kann Herr X Sie zurckrufen Knnen wir Sie spter anrufen Nein, kann ich vielleicht eine Nachricht hinterlassen Ja, gerne. Ich gebe Ihnen die Nummer meines Handys, denn ich bin heute ziemlich viel unterwegs.

Ich rufe selber noch einmal an. Knnen Sie mir bitte seine Durchwahl geben Kann ich ihr/ihm etwas ausrichten Richten Sie doch bitte aus, dass...

Nein, das ist nicht so wichtig.

Nein, das war privat, ich versuche es heute Abend zu Hause.

Nein, das ist sehr wichtig, knnen Sie mich vielleicht mit einem anderen Mitarbeiter verbinden Wer ist denn (sonst noch) zustndig Grnde des Telefongesprchs Worum geht es bitte Worum handelt es sich Kann ich Ihnen weiterhelfen Was kann ich fr Sie tun In welcher Angelegenheit rufen Sie an Was darf ich fr Frau/Herrn X notieren Wie kann ich Ihnen helfen Ist uns/ Frau/Herrn X der Sachverhalt bekannt Es geht um...

Es handelt sich um...

Ich rufe Sie wegen des... an.

Ich htte gern gewusst, ob...

Ich wollte mich erkundigen, ob...

Warum ich anrufe Das ist doch klar, wegen...

Sagen Sie Frau/Herrn X, dass ich sie/ihn sprechen mchte, er/ sie wei dann schon Bescheid.

Das mchte ich ihr/ihm persnlich sagen.

Folgendes:...

Es geht um Folgendes:...

Telefongesprch bei akustischen Problemen Knnten Sie mir, wenn Sie mich verstehen, ein Fax schicken Entschuldigung, das Letzte habe ich akustisch nicht verstanden.

Knnten Sie das wiederholen, bitte Wie bitte Entschuldigung, ich kann Sie nicht hren...

Ich kann Sie leider kaum verstehen.

Hallo, ich hre nichts mehr...

Entschuldigung, das habe ich gerade nicht richtig mitgekriegt.

Knn(t)en Sie bitte etwas lauter/ deutlicher/ langsamer sprechen Ich hre Sie so schlecht.

Entschuldigung, sind Sie noch da Hallo, sind Sie noch dran Die Leitung ist gestrt. Ich kann Sie leider nicht verstehen.

Hier bin ich wieder. Wir sind eben getrennt worden.

Die Verbindung ist so schlecht. Ich kann Sie einfach nicht verstehen.

Ich hre nichts mehr... ! Hilfsbereitschaft am Telefon bekunden Ich kmmere mich selbst darum.

Ich rufe Sie noch heute zurck Ich werde es sofort weiterleiten.

Ich kmmere mich unverzglich darum.

Sie knnen sich hundertprozentig darauf verlassen.

Ich werde mich persnlich dafr einsetzen.

Ich verspreche Ihnen, mich darum zu kmmern.

Sie knnen sich darauf verlassen, ich werde...

Beendigung des Telefongesprchs -so, -also, -ja, dann also Ich glaube, das wrs.

Das wrs eigentlich.

Das wollte ich wissen.

Deswegen habe ich Sie angerufen.

Nun glaube ich, ich habe Ihre Zeit in Anspruch genommen.

Vielen Dank (noch)! Ich bedanke mich! Nochmals vielen Dank fr...! Danke gleichfalls! Nichts zu danken.

Gern geschehen.

Danke fr den Anruf.

Gren Sie bitte Herrn Krause von mir.

Viele Gre an Ihre Familie.

Einen schnen Gru an Frau Meier.

Danke, werde ich ausrichten.





Ja, danke, wird gemacht (mache ich) Aufgabe Ergnzen Sie das Diagramm. Machen Sie zum Thema Medien jeweils ein Wrternetz.

Eine Datei speichern Computer Medien Welche Medien spielen in Russland eine besonders wichtige Rolle Warum Aufgabe A. Wie heien diese Kommunikationsmittel Ordnen Sie zu.

A. Fernsehgert D. Navigationssystem mit Bildschirm G. Computer fr Auto (GPS-Technik) B. Telefon E. Handy H. Beamer (Digitalprojektor) C. Faxgert F. MP3-Player I. Brief 1. 2. 3.

4. 5. 6.

7. 8. 9.

1 2 3 4 5 6 7 8 F B. Schreiben Sie drei bis vier Stze zu folgenden Themen:

1. Telefonieren mit dem Handy 2. Die Glotze lebt 4. Computer die Droge des 21. Jahrhunderts C. Erzhlen Sie im Kurs, wie oft und fr welche Zwecke Sie das Internet nutzen:

Wie viele und welche Informationen hinterlassen Sie im Internet Nutzen Sie Wendungen wie:

Ich gehe oft/selten/nie ins Internet, weil Ich nutze das Internet von zu Hause aus/im Bro/unterwegs, um Ich surfe gerne/nicht so gerne im Netz, weil Aufgabe A. Wie wrden Sie am liebsten kommunizieren mit... a. Kollegen, die in Ihrer Stadt wohnen b. Kollegen, die in einem anderen Land wohnen c. Kollegen, die in Ihrer Abteilung arbeiten d. Kollegen aus einer anderen Abteilung e. Ihren Eltern f. Ihrem Freund B. Welche Rolle kommt dabei den Telefonaten zu Warum Aufgabe Diskutieren Sie ber die Unterschiede zwischen direkten (face-to-face) Gesprchen und Telefongesprchen. Welche Vorteile oder eventuell Schwierigkeiten bietet das Telefon Aufgabe Fr die meisten Menschen ist das Telefon Segen und Fluch zugleich. Warum Machen Sie bitte eine Gegenberstellung der Vor- und Nachteile eines Telefongesprchs.

Vorteile Nachteile Aufgabe Welches Medium fr welchen Anlass Sehen Sie sich die folgende Tabelle an. Wie schtzen Sie die technischen Voraussetzungen fr den Einsatz der genannten Medien ein Diskutieren Sie in Kleingruppen und fllen Sie die Tabelle aus. Markieren Sie:

+ wird bevorzugt 0 kann eingesetzt werden wird durch ein anderes Medium ersetzt Brief Telefon E-Mail Fax Kosten 0 + groe Entfernungen, mehrere Adressaten, groe Datenmenge Inland, wenige Adressaten, kleinere Datenmenge Inland, ein Adressat, kleine Datenmenge Geschwindigkeit Datenmenge gro klein Datenart elektronisch nicht elektronisch:

einfacher Text Bilder, Tabellen, etc.

Entfernungen gro klein Schwierige, problematische Themen/ Absprachen Einfache Besttigung/ Absage Adressaten:

einer mehrere an verschiedenen Orten Formelle Kommunikation Aufgabe Welche Gewohnheiten und Tricks am Telefon kennen Sie Was trifft auf Sie zu Ja Nein 1. Wenn das Telefon klingelt, gehe ich sofort ran.

2. Ich lasse ein paar Mal klingeln und warte, dass jemand anders rangeht.

3. Besonders wenn es sich um ein Auslandsgesprch handelt oder ich den Gesprchspartner nicht kenne, mache ich mir vor dem Telefonat Notizen, damit ich nichts vergesse.

4. Telefonieren fllt mir leichter als Briefe schreiben.

5. E-Mails schreiben fllt mir leichter als Telefonieren.

6. Telefonieren ist unangenehm, weil man den anderen nicht sehen kann, besonders Telefonate in Fremdsprache.

7.

8.

Aufgabe A. Was sind Ihre Tipps fr erfolgreiches Telefonieren Erstellen Sie eine Checkliste. Fllen Sie die Tabelle aus.

Wie soll ich mich verhalten Warum B. Vergleichen Sie Ihre eigenen Tipps mit denen anderer Kursteilnehmer.

Aufgabe Bilden Sie 2 Gruppen. Lesen Sie den Text aus der Zeitschrift Markt. Die eine Gruppe liest die Tipps von 1 bis 5, die zweite Gruppe von 6 bis 10. Formulieren Sie kurz und prgnant den Leitgedanken aus jedem Tipp.

1. Der erste Eindruck zhlt. Wer einem Anrufer nur seinen Nachnamen entgegenschleudert, braucht gar nicht erst abnehmen. Melden Sie sich deshalb freundlich mit Gru, Vor- und Nachnamen, sowie dem Namen der Firma- und zwar in dieser Reihenfolge. Grund: Wir merken uns die letzte Information am besten, knpfen instinktiv an sie an. Das Wichtigste, der Firmenname, gehrt deshalb ans Ende der Begrung. Zudem gewhnt sich das Ohr erst einige Sekunden an die Telefonakustik. Nehmen Sie deshalb auch erst nach zwei Klingelzeichen ab.

2. Ihre Krpersprache kann man hren. Im Stress krmmen wir uns instinktiv bis zur Embryonalhaltung zusammen. Die Stimme klingt gepresst, weniger souvern. Lehnen Sie sich besser zurck oder stehen Sie bei wichtigen Telefonaten auf. Ihr Zwerchfell ist nicht zusammengedrckt. Ihre Stimme enthlt mehr Resonanzraum, wird voller und berzeugender.

Und lcheln Sie immer. Stimme kommt von Stimmung. Weil am Telefon der Blickkontakt fehlt, hilft ein Spiegel auf dem Tisch, um automatisch hufiger zu lcheln.

3. Ihre Stimmlage verkrpert Kompetenz. Vor allem Frauen telefonieren oft eine Oktave zu hoch, was unsicher wirkt. Entspannen Sie die Stimmbnder. Je tiefer Sie den Kopf halten, desto tiefer wird die Stimme. Das wirkt glaubwrdiger, haben Psychologen bei Nachrichtensprecherinnen festgestellt. Achten Sie auf Ihre Artikulation. Wer nuschelt, wirkt nachlssig. Tipp: TV Moderatoren ben sauberes Sprechen mit einem Korken im Mund.

Auch hufiges Pfeifen hilft, weil es die Mundmotorik trainiert.

4. Fasse dich kurz gilt immer. Monologe ermden schnell. Das Business Telefonat ist kein Roman, sondern eine packende Short Story mit direktem Einstieg statt langer Einleitung.

Faustregel der Telefontrainer: Sprechen Sie maximal drei bis fnf Stze hintereinander.

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