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Kapitel IV bung NATASHA KUSNEZOVA GEBURTSDATUM UND -ORT SCHULBILDUNG STUDIUM STUDIENAUFENTHALTE IM AUSLAND BERUFSERFAHRUNG PRAKTISCHE ERFAHRUNGEN WEITERE QUALIFIKATIONEN bung Name: Geburtsdatum: Geburtsort:

Schulbildung: Berufspraxis: Sonstiges:

Computerkenntnisse: Auslandsaufenthalt: Fremdsprachen: Hobbys:

bung Lebenslauf Persnliche Daten Heike Sandner Name:

Geburtsdatum:

geboren am 14.01.1967 in Aachen Adresse: Paulstr. 10557 Berlin Tel.: 030/Schulausbildung 1974—1978 Grundschule in Berlin 1978—1987 Gymnasium in Berlin, Abschluss: Abitur Note 2,Hochschulausbildung 10/1987-07/1991 Studium der Betriebswirtschaft an der FHW Berlin, Schwerpunkte: Operations Research, Wirtschaftsinformatik, Datenverarbeitung 03/1991-0 03/1991-07/1991 Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit der BSR Berlin; Thema: „...” Abschluss: Diplom-Kauffrau, Gesamtnote:

2,Praktische Erfahrungen 9/1987 Praktikum bei der Siemens Berlin, Einsatzbereich: Marketing 8/1989-9/1989 Praktikum bei Hermes AG; Thema: Optimierung der Zustellrouten im Randgebiet Berlins seit 9/1991 Angestellte bei der Softwareberatungs GmbH ISG, Berlin Ttigkeiten:

sonstige Aktivitten seit 10/1988 Mitarbeit im Hochschulsport im Bereich moderner Tanz 7/1989 Erwerb der bungsleiterlizenz im Tanz 8/1989 – 8/1991 regelmige Lehr- und Ausbildungsttigkeit als Tanzlehrerin sonstige Kenntnisse DV-Kenntnisse: Assembler IBM 360/370, Intel xprozedural: C, Pascal objektorientiert: C++, Turbo Pascal Sprachen: gute Englischkenntnisse, Grundkenntnisse in Franzsisch bung 2. Besuch 3. Abschluss 4. Beginn 5. Ttigkeit 6. Weiterbildung 7. Wechsel 8. bernahme.

bung b f e i a g c d h bung Variante:

Kreativitt Disziplin Flexibilit Humor t Leistungs- Kommunikationsfhigkeit bereitschaft Soft Skills (soziale und Enthusiasmus Einfhlungsemotionale vermgen Kompetenzen ) TeamZuverlssigkeit Selbstfhigkeit vertrauen Motivatio n bung Bild a b c d e f Text 5 2 4 6 3 Kapitel VI bung Kaugummi-Kauen macht schlau (intelligent/klug).

bung 1. Der Di-Mi-Do-Macho; 2. Die Intellektuelle; 3. Der ewige Student;

4. Der Normalstudent; 5. Die Heirats-Schnecke; 6. Der Primus.

bung Variante:

Ich mchte in Deutschland studieren/arbeiten Ich habe groe Chancen nach Deutschland zu fahren, weil ich eine gute Fachrichtung habe und Deutsch kann. Ich will Diplomingenieurin werden, und viele deutsche Firmen und Betriebe brauchen junge, dynamische Persnlichkeiten, die wie ich gern im Team arbeiten, tolerant, arbeitsam, fleiig und begabt sind.

Vor der Zukunft habe ich keine Angst. Mann muss einfach besser als die Anderen sein, dann bekommt man eine gute Stelle. Ich werde nicht arbeitslos. Fr mich ist eine interessante Arbeit am wichtigsten. Ich finde eine gute Arbeit. Ich schaffe es bestimmt! bung Sie kann alles – aber anders als wir.

Die Frau kann nicht gehen, weil ihr linkes Bein verkrzt ist.

Sie macht alles mit den Zehen, da sie keine Arme hat.

Lena Maria war keine Belastung fr ihre Eltern, sondern eine Bereicherung.

bung a) Lena Maria ist ohne Arme auf die Welt gekommen und trotzdem findet sie ihr Leben fantastisch.

b) Obwohl sie auf den Rollstuhl angewiesen ist, lebt die junge Schwedin ohne jede Einschrnkung.

c) Der Gott hat sie gern, deshalb hat er ihr so viel Frhlichkeit geschenkt.

d) Sie war eine Bereicherung fr ihre Eltern, trotz ihrer Krankheit.

bung a) Sie kann sowohl Kleider nhen und kochen als auch malen, basteln und schwimmen.

b) Als sie die Musikhochschule besuchte, lernte sie ihren Mann kennen.

c) Fr Bjrn ist Lena die Frau seines Lebens, denn er liebt sie.

d) Sie musste viel trainieren um Schweden bei den Paralympics zu vertreten.

bung Fehlgeleitet Ein Mann verlie die schneebedeckten Straen von Chicago um in Florida ein wenig Urlaub zu machen.

Seine Frau war auf einer Geschftsreise und plante, ihn am nchsten Tag dort zu treffen.

Als der Mann in seinem Hotel ankam, sendete er seiner Frau eine kurze E-Mail.

Leider fand er den kleinen Zettel nicht, auf den er die E-Mail-Adresse geschrieben hatte und schrieb sie aus dem Gedchtnis auf.

Leider verga er aber einen Buchstaben, so dass seine Nachricht stattdessen an eine ltere Pastorenfrau geschickt wurde, deren Ehemann gerade am Tag zuvor gestorben war.

Als die trauernde Witwe ihre neuen E-Mails las, blickte sie auf den Monitor, schrie einmal laut und sank dann auf den Boden.

Diese Nachricht war auf dem Bildschirm zu lesen:

„Liebste Ehefrau. Alles ist fr deine Ankunft morgen vorbereitet.

Dein dich unendlich liebender Ehemann.

P.S. Es ist wahnsinnig hei hier...“ СПИСОК ИСПОЛЬЗОВАННОЙ ЛИТЕРАТУРЫ 1. Бабинская П. К., Леонтьева Т. П., Андреасян И. М. и др. Практический курс методики преподавания иностранных языков: английский, немецкий, французский: Учеб. пос. Минск, 2003. 288 с.

2. Бим И. Л. Немецкий язык. Базовый курс. Концепция, программа. М., 1995. 128 с.

3. Болсуновская Л. М., Демченко В. Н. Учебно-методическое пособие по аннотированию и реферированию научно-популярных текстов на английском языке для студентов, магистрантов и аспирантов технических вузов. Томск, 2005. 144 с.

3. Департамент образования администрации г. Томска. Городской научно-методический центр: Мат-лы науч.-практ. семинара «Современные подходы к образовательному процессу в рамках Концепции модернизации российского образования». Вып. 1. Томск, 2003. 136 с.

4. Игнатенко М. Н., Якименко Е. В. Методические рекомендации по обучению аннотированию и реферированию профессиональных текстов на английском языке. Томск, 2005. 52 с.

5. Комплект «Кейс 1» для изучения немецкого языка. Вводно-коррективный курс / Разраб.: Фрицлер А. А., Шубина Л. К., Зыков В. И. Томск, 2000. С. 34.

6. Маслыко Е. А., Бабинская П. К., Будько А. Ф., Петрова С. И. Настольная книга преподавателя иностранного языка: Справ. пособ. / 8-е изд., стер. Минск, 2003. 522 с.

7. Очень короткие рассказы. Sehr kurze Geschichten / Упражнения, комментарий, словарь Т. Ю. Глазковой. М., 2003. С. 48.

8. Соловейчик С. Л. Час ученичества (переизд.). М., 1986. 383 с.

9. Требования к уровню владения иностранным языком выпускников неязыковых специальностей Томского политехнического университета. (Агафонова Л. И., Ковалева Ю. Ю., Прохорец Е. К., Черемисина И. А.). Томск, 2005. 22 с.

10. ALBRECHT, Ulrike u. a. (2002): Passwort Deutsch 3. Lehrerhandbuch. Stuttgart: Ernst Klett International GmbH. 128 S.

11. ALKE, Jua/DALLAPIAZZA, Rosa-Maria u. a. (1998): Tangram 1 Lehrerbuch Kopiervorlage 2/3, Max Hueber Verlag.

12. BIMMEL, Рeter (2000). Lernerautonomie und Lernstrategien, Fernstudieneinheit 23. Mnchen, 208 S.

13. BRANDI, Marie-Luise (1996): Video im Deutschunterricht, Fernstudieneinheit 13. Berlin–Mnchen: Langenscheidt, S. 57, 60.

14. Duden Band 1 Rechtschreibung der deutschen Sprache (1996) – 21., vllig neu bearb. und erw. Aufl. / hrsg. von der Dudenredaktion auf der Grundlage der neuen amtlichen Rechtschreibregeln. 910 S.

15. Duden Band 9 Richtiges und gutes Deutsch (2001). Dudenverlag Mannheim, 983 S.

16. FUNK, Hermann/KOENIG, Michael/SCHERLING, Theo/NEUNER, Gerd (1994): Sowieso. Deutsch als Fremdsprache fr Jugendliche. Kursbuch 1. Berlin–Mnchen: Langenscheidt KG, S. 120.

17. FUNK, Hermann/KOENIG, Michael/SCHERLING, Theo/NEUNER, Gerd (1994): Sowieso. Deutsch als Fremdsprache fr Jugendliche. Arbeitsbuch 1. Berlin–Mnchen: Langenscheidt KG, S. 111.

18. FUNK, Hermann/KOENIG, Michael/SCHERLING, Theo/NEUNER, Gerd (1994): Sowieso. Deutsch als Fremdsprache fr Jugendliche. Kursbuch II. Berlin–Mnchen: Langenscheidt KG, S. 120.

19. GEORGIAKAKI, Manuela (2002) Lesetraining fr Jugendliche und junge Erwachsene in der Grundstufe.

Max Hueber Verlag Ismaning, 112 S.

20. Hallo deutschland! 5/2004 Robert Bosch Stiftung.

21. HECHT, Drthe/SCHMOLLINGER, Annette (1999): Basiswrterbuch Deutsch als Fremdsprache. Das einsprachige Lernerwrterbuch. Stuttgart: Ernst Klett Verlag GmbH, S. 483.

22. KAST, Bernd (1999): Fertigkeit Schreiben, Fernstudieneinheit 12. Berlin–Mnchen: Langenscheidt, 232 S.

23. KOPP, Gabriele/FRLICH, Konstanze (2001) Pingpong Neu 1 Lehrbuch. Max Hueber Verlag, Ismaning, 144 S.

24. KRUSCHE, Dietrich/KRECHEL, Rdiger (1991) Anspiel Konkrete Poesie im Unterricht Deutsch als Fremdsprache. Inter Nationes, S. 36.

25. Markt 33/2005 Goethe-Institut.

26. RUG, Wolfgang/NEUMANN, Thomas/TOMASZEWSKI, Andreas (1991): 50 praktische Tips zum Deutschlernen. Mnchen: Verlag Klett Edition Deutsch GmbH, 55 S.

27. MIEBS, Udo/VEHOVIRTA, Zeena (1997) Kontakt Deutsch. Deutsch fr berufliche Situationen. Kursbuch. Videosprachkurs fr Wirtschaftsdeutsch. Langenscheidt Verlag, Berlin und Mnchen, S. 58, 145.

28. VOLLMER, Gnter (1994): Top-Training Lernen-Behalten-Anwenden. 1. Aufl.- Stuttgart; Dresden: Klett, Verlag fr Wissen und Bildung, 190 S.

29. ZBKE, Diethard (2001): bungen zur neuen Rechtschreibung. Deutsch als Fremdsprache. Ismaning:

Max Hueber Verlag, 56 S.

Ирина Николаевна Хмелидзе Письмо по-немецки Легко! ПРАКТИКУМ ПО ПИСЬМУ Основы письменной коммуникации на немецком языке Учебно-методическое пособие для самостоятельной работы студентов младших курсов неязыковых специальностей Научный редактор: к.п.н., доцент каф.НЯ ИЯК ТПУ Лелюшкина К.С.

Корректоры: Молоствова А.В., Коростелева А.А.

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Формат: 60х84/8 Бумага: офсетная Печать: Усл. печ. л.: Уч. изд. л.:

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Издательство ТПУ. 634050, Томск, пр. Ленина, 30.

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